„Bildung ist die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft“
David Chipperfield
„Bildung ist die wichtigste Ressource unserer Gesellschaft“
David Chipperfield

Der Gesellschaftsvertrag sieht vor, dass wir ausschließlich für die Stadt Remscheid Leistungen erbringen. Selbständig und partnerschaftlich auf Grundlage der Rahmenvereinbarung mit der Stadt Remscheid sind wir mit eigener, schlanker Organisation ein Dienstleister und zugleich Projektrealisierer für die Stadt.

Wir nutzen sowohl eigenes Wissen als auch externe Beratungs- und Planungsleistung, um für einen gemeinsamen Projekterfolg einzustehen. Dabei ist es uns besonders wichtig, eine optimale nachhaltige Nutzung der Gebäude zu ermöglichen, bei der die Schülerinnen und Schüler im Vordergrund stehen. Es ist individuell zu betrachten, ob eine Sanierung, Erweiterung oder ein Neubau zur zügigsten und besten Umsetzung des Gebäudes führt.

Für die uns übertragenen Projekte übernehmen wir alle Bauherrenaufgaben und betreuen die Bauvorhaben ganzheitlich von der Machbarkeitsuntersuchung, über die Ausschreibung und Koordinierung der Planer sowie der Bauunternehmen bis hin zur Abnahme der Gebäude. Darüber hinaus fungieren wir als Schnittstelle zwischen dem Fachbereich Schule und den Schulleitungen, der Politik und den Planern.
Zur GGS Am Stadtpark wurden wir ebenfalls mit der wirtschaftlich-technischen Machbarkeitsstudie und der Bedarfsanalyse beauftragt. Hier laufen die Schadstoffuntersuchungen und die Abstimmung des Soll-Raumprogramms mit der Schulleitung.
Ergebnisse werden von uns im 4. Quartal 2026 vorgestellt.
Auch hier sind wir mit der wirtschaftlich-technischen Machbarkeitsstudie und Raumanalyse zur Sanierung des Bestandsgebäudes bzw. eines Ersatzneubaus an der Oststraße beauftragt.
Erste Schadstoffuntersuchungen erfolgten in den Sommerferien 2026.
Aufgrund der beengten Lage des Schulstandortes an der Oststraße, müssen bei dem Projekt auch Standortalternativen geprüft werden.
Erste Ergebnisse sollen im 4. Quartal 2026 vorliegen.
Auch für die Grundschule Hasten wurden wir mit der Bedarfsplanung und wirtschaftlich-technischen Machbarkeitsstudie einer Sanierung des Bestandsgebäudes bzw. Ersatzneubau an der Moltkestraße 22 beauftragt.
Parallel dazu prüfen wir die Sanierung des Bestandsgebäudes bzw. einen Ersatzneubau an der Unterhölterfelder Straße 50 zur weiteren (vorübergehender) Nutzung als Schulstandort.
Die Ergebnisse der Untersuchungen werden durch uns in den politischen Gremien vorgestellt, um eine Entscheidung über die weitere Vorgehensweise in der Ratssitzung vom 10.12.2026 herbeizuführen.
aktueller Stand:
Am 11.09.2026 feierten wir mit den Handwerkern, Bauarbeitern, Projektleitern, Politikern und Anwohnern das Richtfest an der Bökerhöhe. Nach einigen Grußworten des Oberbürgermeisters Sven Wolf und unserem Geschäftsführer Thomas Mandt, kletterte Projektleiter der Baustelle, Herr Hoffmann von der Firma Kleusberg, auf das Gerüst und sprach den Richtsprung.
Danach konnten sich alle Teilnehmenden Personen auch vom Fortschritt des Innenausbaus ein Bild machen. Bei einem kühlen Getränk und leckerem Essen kamen viele Anwohner der Bökerhöhe mit uns ins Gespräch.
Mit dem Richtfest des neuen Nebenstandortes der Heinrich-Neumann-Schule an der Bökerhöhe haben wir die erste Fertigstellung des Rohbaus einer Schule erreicht. Der Standort bildet eine neue Heimat für die Jahrgänge 8-10 des Förderschwerpunkts Emotionale und Soziale Entwicklung. Wir danken an dieser Stelle der Stadtverwaltung, insbesondere dem Schulverwaltungsamt sowie dem Gebäudemanagement für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Durch die Holzmodulbauweise der Firma Kleusberg wurde hier ein ressourcenschonender Hochbau innerhalb kürzester Zeit erstellt. Es freut uns besonders, an diesem Tag positives Feedback von der Lehrerschaft und Schülerschaft der Heinrich-Neumann-Schule zur Aufenthaltsqualität der Räumlichkeiten erhalten zu haben!
Baustellenverlauf:
Als nächster Meilenstein erfolgte die Anlieferung der Module. Diese wurden in den Kalenderwochen 34 und 35 (17.08. bis 28.08.2026) angeliefert und unmittelbar auf dem vorbereiteten Baufeld montiert.
Der Abriss bzw. Rückbau des alten Pavillons ist im Mai/Juni 2026 erfolgt.
Der Bauantrag für die Heinrich-Neumann-Schule (Fachbereich emotionale und soziale Entwicklung, Jahrgänge 8-10) wurde am 19. März 2026 eingereicht und ist zwischenzeitlich genehmigt.
Wir sind mit dem Projekt „Reaktivierung Schulstandort Bökerhöhe“ gestartet.
Ziel:
Auf dem schön gelegenen Grundstück der ehemaligen Gemeinschaftshauptschule an der Bökerhöhe entsteht im Herbst dieses Jahres zunächst ein zweigeschossiger Modulbau für die dauerhafte Nutzung der oben genannten Jahrgänge. Die weitere Nutzung des übrigen Schulgebäudes befindet sich noch in der Machbarkeitsprüfung. Erste Ergebnisse werden im 4. Quartal 2026 vorliegen.
Ebenfalls für die Heinrich-Neumann-Schule (Förderschwerpunkt Lernen und Sprache) soll das Grundstück des ehemaligen Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung reaktiviert werden.
Die Vorbereitungen zu einer Machbarkeitsstudie und Wirtschaftlichkeitsprüfung sind fast abgeschlossen. Aktuell wird die Verwendbarkeit der Bestandsgebäude hinsichtlich möglicher Schadstoffe und der gegebenen Grundrisse untersucht.
Das Raumprogramm ist mit der aktuellen Schulleitung der Heinrich-Neumann-Schule abgestimmt und wurde in die verschiedenen Studien eingearbeitet.
Aktuelle Ergebnisse werden wir im 4. Quartal 2026 der Politik und Öffentlichkeit vorstellen, um eine Entscheidung über die weitere Vorgehensweise in der Ratssitzung vom 10.12.2026 herbeizuführen.
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